Das neue Ozeaneum in Stralsund wollten wir uns doch gerne einmal ansehen. Also machten wir uns für ein paar Tage auf nach Stralsund an die Ostsee. Natürlich wollten wir auch ein paar Caches finden, viel Interessantes anschauen, die Ostsee sehen, Fisch essen und uns erholen.
Bequem ließen wir uns von ICE und Regionalexpress (unterbrochen von ein paar schnellen Caches am Bahnhof in Berlin) in den Norden fahren. Vor Ort waren wir dann zu Fuß unterwegs und eine Wochenkarte für den Bus ersparte und manchen Kilometer zu Fuß. Es blieben aber noch genügend Kilometer durch die Altstadt übrig, denn die Altstadt von Stralsund ist wirklich toll. So viele sehenswerte alte und neue Häuser, Sträßchen und Ecken sind zu erkunden. Und daneben sollte man auch nicht die Gorch Fock, das Meeresmuseum oder das Ozeaneum verpassen. Die gewaltigen Aquarien sind wirklich beeindruckend. Es ist wirklich faszinierend wenn ganze Fischschwärme zum Greifen nahe vorbeiziehen oder eine Haifischflosse durch die Wasseroberfläche gleitet.
Dazu gibt es in Stralsund eine ganze Reihe von sehr schönen Multicaches, die durch die Geschichte und die Altstadt führen. Im Laufe der Tage haben wir dabei wohl jede Straße in der Altstadt mindestens einmal durchwandert. Praktischerweise ist es nie weit zum nächsten Fischbrötchen, Eis oder Espresso. Auch ein kleiner Ausflug an den Strand inklusive maritimen Cache hat uns gut gefallen. Auf dem Rückweg in die Stadt konnten wir dann noch einen Lost Place im Bahnbetriebswerk besuchen.
Hatten wir den ersten Cache etwa 15 Minuten nach unserer Ankunft geloggt, blieb uns nach dem letzten auch nicht mehr Zeit, um unseren Zug zu erreichen. In Stralsund hat es uns wirklich ausgesprochen gut gefallen. Das können wir nur empfehlen.









