Garmin GPSMAP 62s
Seit kurzem haben wir ein neues GPS-Gerät. Das neue Garmin GPSMAP 62s. Unser kurzes Intermezzo mit einem Garmin Oregon 550t zeigte uns, dass wir mit einem Touchscreen und der Ablesbarkeit der Anzeige auf Dauer nicht glücklich wurden. Nun brachte Garmin das GPSMAP62s heraus und es schien ein Nachfolger des bewährten GPSMAP 60Cx zu sein. Tatsächlich haben Beide auf den ersten Blick viele Ähnlichkeiten, aber es stecken ganz unterschiedliche Technik und Software im Gehäuse. So ist nun z.B. der direkte Import von GPX-Dateien möglich, die Anzeige von Geocache-Beschreibungen (Beschreibung mit Logs usw.) und Einstellungen können in Profilen abgelegt werden. Geblieben ist die Bedienung über die griffigen Tasten und die zahlreichen kontextabhängigen Menüs.
Gut gefallen uns auch:
- sehr gute Ablesbarkeit der Anzeige unter verschiedensten Lichtverhältnissen
- Akkulaufzeit
- “direkter” Zugang zu vielen Funktionen über Tasten und Menüs
- Genauigkeit und Empfangsstärke
Nett ist auch, dass man das Gerät in die Tasche stecken kann, ohne dass immer gleich irgendwelche Dinge verstellt werden. Das war mit dem Oregon Touchscreen etwas nervig, wenn man die Tastensperre nicht dauernd ein- und ausschalten wollte (Nebenbei hat man mit dem Display nun auch wieder eine prima Unterlage für das Schreiben in Logstreifen). Das kleinere Display gegenüber dem Oregon hat uns bisher noch nie gestört. Aber es gibt auch etwas, was wir manchmal vermissen: die eingebaute Kamera des Oregon 550t war ab und zu ganz praktisch.
Essen und Mega-Event Zeche Zollverein
Trotz des Hin und Hers im Vorfeld der Garmin GPS-Festivals (Mega-Event oder nicht, Kommerz oder nicht…) entschlossen wir uns – nicht zuletzt wegen der Zeche Zollverein – zu einem Wochenende in Essen. Die Zeche als Kombination aus UNESCO-Weltkulturerbe und Lost-Place interessierte uns sehr.
Und wir wurden sehr angenehm überrascht an welch schöne, interessante oder grüne Flecken wir im Laufe des Wochenendes durch verschiedene Geocaches geführt wurden. Den Freitag verbrachten wir auf der Margarethenhöhe und im und um den Gruga-Park. Die Margarethenhöhe als geschlossene und geschützte Siedlung verströmt einen ganz eigenen idyllischen und nostalgischen Charme. Es machte großen Spaß durch die Gässchen zu streifen, die Ruhe zu genießen und ein paar Caches zu suchen. Gleich nebenan liegt das Gelände der Gruga. Die Bildersuche “Gruga (deut. & engl.)” führte uns in fast alle Ecken des weitläufigen Parks. Es war nicht ganz einfach alles zu finden, aber insgesamt sehr fair gemacht.
Am Samstag standen das GPS-Festival und die Zeche Zollverein im Vordergrund. mehr…
Stralsund

Das neue Ozeaneum in Stralsund wollten wir uns doch gerne einmal ansehen. Also machten wir uns für ein paar Tage auf nach Stralsund an die Ostsee. Natürlich wollten wir auch ein paar Caches finden, viel Interessantes anschauen, die Ostsee sehen, Fisch essen und uns erholen.
Bequem ließen wir uns von ICE und Regionalexpress (unterbrochen von ein paar schnellen Caches am Bahnhof in Berlin) in den Norden fahren. Vor Ort waren wir dann zu Fuß unterwegs und eine Wochenkarte für den Bus ersparte und manchen Kilometer zu Fuß. Es blieben aber noch genügend Kilometer durch die Altstadt übrig, denn die Altstadt von Stralsund ist wirklich toll. So viele sehenswerte alte und neue Häuser, Sträßchen und Ecken sind zu erkunden. Und daneben sollte man auch nicht die Gorch Fock, das Meeresmuseum oder das Ozeaneum verpassen. Die gewaltigen Aquarien sind wirklich beeindruckend. Es ist wirklich faszinierend wenn ganze Fischschwärme zum Greifen nahe vorbeiziehen oder eine Haifischflosse durch die Wasseroberfläche gleitet. mehr…